Stärke dein Selbstbewusstsein!

Wie du mit deinem Körper deine Seele heilen kannst!

Weißt du eigentlich schon, dass dein Körper und dein Geist miteinander verbunden sind?
Kannst du dir vorstellen, dass du deine körperliche Gesundheit mit deinem Geist beeinflussen kannst?
Und dass du ebenfalls deine seelische Gesundheit mit deinem Körper beeinflussen kannst?

Hier habe ich für dich ein paar Tipps, wie du dich gezielt um deine seelische Gesundheit kümmern kannst!

Wie du mit deinem Körper deine Seele heilen kannst!

Hier sind deine Werkzeuge, mit denen du „bewusst“ und „aus eigenem freien Willen“, mit aktiven körperlichen Handlungen, dein Selbstbewusstsein und dein inneres Gleichgewicht stärken kannst:

Dies sind Dinge, die du mit deinem Körper tust, damit sie sich mit deiner Seele verbinden. Vergiss nicht dein Körper und dein Geist sind miteinander so tief verbunden, dass sie sich ständig beeinflussen.

1. Lächeln, Atmen, Körperhaltung

Stelle dir vor, du hast etwas erreicht, was dich glücklich macht. Eine gute Note bekommen. Im Sport ein Tor geschossen oder ein Kunststück vollbracht. Ein Meisterwerk gemalt. Deine Traumfigur bekommen. Jemandem das Leben gerettet.

Du bist soo glücklich, dass du dir bewiesen hast, dass du alles schaffen kannst, wenn du einfach nur dran bleibst und nicht aufgibst! Du fühlst eine wohlige Wärme in deinem Herzen und diese Wärme breitet sich in deinem ganzen Körper aus. Du stehst aufrecht und locker auf beiden Beinen und bist fest verwurzelt mit dem Leben, voller Vorfreude auf die nächste Aufgabe, mit der du über dich hinaus wächst!

Nun stelle dir vor, wie du mit deinen liebsten auf einem Hügel sitzt und eine traumhafte Landschaft betrachtest, zu einer Tageszeit die dir gefällt. Ihr seid soo glücklich, dass ihr diesen einzigartigen Moment gemeinsam erleben dürft.

Du legst dich auf den Rücken, blickst in den Himmel und lächelst und atmest ganz ruhig und zufrieden.

Du feierst dich selbst, deine Mitmenschen und diese Welt und verspürst einen totalen inneren Frieden von Kopf bis Fuß.

2. Bewegung & Ausführung einer Sportart, die dir Spaß macht

Gehe nach draußen und bewege dich! Ob es ein ruhiger Spaziergang, schnelles Walken oder Joggen ist – mache es dir zur täglichen Gewohnheit, mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft zu verbringen. Dies ist dein natürliches Bedürfnis. Ganz früher, da gab es nur die Lebewesen und die Natur. Keine Handys, keine Häuser, keine Fernseher, usw.. – Hab Vertrauen. Es wird dir Zufriedenheit bringen.

Führe eine Sportart aus! Fußball, Handball, Basketball, Tennis, Schwimmen, Tanzen, Squash, Volleyball, Fahrrad fahren …. finde etwas, was dir Spaß macht und leg los! Sportarten haben Ziele und mit einem Ziel an eine Sache ranzugehen, wird dich ziel- und somit selbstbewusster machen. Selbstbewusste Menschen sind mit mehr Power unterwegs. Sie wissen, wo sie hinwollen. Sie haben eine Richtung und gehen energiegeladen, und voller Vertrauen ihrem Ziel entgegen. Sportarten erleichtern dir das Antrainieren der sogenannten „Ziel-Gewohnheit“, da bei Ihnen von Anfang an zielorientiert gehandelt wird.

P.S. Sport hat viele positive Eigenschaften. Außer, dass es dein Zielbewusstsein fördert, bringt es deine Energie in deinem Körper auf Hochtouren, sorgt für die Freisetzung von Glückshormonen, macht deinen Kopf frei (positiver Effekt für eine gesunde Seele), und hat eine gute Durchblutung und die Entgiftung deines Körpers zur positiven Folge.

3. Vollbringe gute Taten

Pflanze einen Baum, hilf jeden Tag einer Person, mache Menschen Komplimente, schenke einem Lebewesen deine Aufmerksamkeit und deine Liebe (Mensch, Tier, Pflanze)…
Und erwarte nichts zurück. Dein Herz wird es dir danken, denn jedes Mal, wenn du liebevoll bist, gibt es mindestens einen Menschen auf diesem Planeten, der dir den Beweis liefert, dass es gute Menschen auf der Erde gibt. Nämlich du selbst.

4. Gib deinem Leben einen Sinn

Fühle in dich hinein und finde heraus, was dich glücklich macht. Was du gut und gerne machst. Wie du gerne sein willst. Was dich inspiriert. Und dann… Tue diese Dinge… Geh und tue es!

5. Suche dir Situationen aus, in denen du mutig sein musst

Nichts gefährliches, aber vielleicht etwas unangenehmes,

wie z.B.

– zu deinem Fehler zu stehen und dich aufrichtig zu entschuldigen,
– Im Klassenzimmer ganz vorne zu sitzen,
– jemanden, der traurig ausschaut, ein Lächeln zu schenken, oder sogar mit dieser Person ein Gespräch anzufangen.
– eine Spinne im Glas einzufangen und sie nach draußen zu bringen, statt sie mit dem Staubsauger einzusaugen oder zu zertreten…
– Ehrlich und mit klaren Worten auszusprechen, was du fühlst (also zu dir zu stehen)

Ich weiß, das ist ziemlich unangenehm… Aber wenn du es erst einmal gemacht hast, wirst du dich so hart feiern, weil du etwas, was dir unmöglich erschien, geschafft hast. Noch ein guter Nebeneffekt: Beim nächsten Mal ist die Angst nicht mehr so groß und vielleicht sogar nicht mehr vorhanden 🙂

6. Sei dankbar

Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch. Notiere jede Kleinigkeit, für die du dankbar bist. Nimm dein Tagebuch überall hin mit, damit du auch nichts vergisst. Mach dir klar, wofür du dankbar bist:

– was du im Leben schon erreicht hast,
– welche Schwierigkeiten du gemeistert hast,
– welche „guten Taten“ deine Mitmenschen für dich oder andere vollbracht haben (Dankbarkeit, dass es so nette Menschen gibt),
– welche Menschen am Leben sind und glücklicherweise Teil deines Lebens sind und vor allem, dass du atmest und gesund bist, denn das Leben ist unberechenbar und kann von heute auf morgen ein Ende nehmen…

Wenn du dir bewusst machst, wofür du alles dankbar bist, dann wirst du, wenn du einmal in eine Depri-Schiene rutschen solltest, schnell den Beweis haben, wie viel Liebe und Gutes in deinem Leben steckt.

Meine sechs Tipps, die ich hier für dich habe sind alles Waffen gegen Selbstzweifel, Selbsthass und Selbstzerstörung. Jede Gefühlsphase ist in Ordnung. Du darfst sie alle durchleben. Und wenn du mal depressiv bist, dann ist das auch wirklich gut so. Denn weise Menschen sind nur weise, weil sie Schwierige Zeiten überstanden haben. Schwere Zeiten machen dich stark.
Egal, wie viele Tipps ich dir gebe, du wirst sowieso irgendwann depressiv sein. Hier geht es auch nicht darum, niemals niemals depressiv zu sein, sondern nicht zu lange in diesem Zustand zu verweilen und einen Ausweg parat zu haben, wenn es zu viel wird.